Die Römerstrasse Via Raetia

Die Römerstrasse Via Raetia Eine der wenigen Römerstrassen in Südbayern die wichtig für den Handel und den Aufbau des Römischen Reiches waren führte auch durch das obere Isartal und verband die wichtigen Handelszentren in Norditalien mit dem damaligen Provinznamen Provinz Raetia, mit Augsburg. Die Strecke verlief über den Brenner, das Inntal, hinauf auf das Sehfelder Plateau. Von dort aus verlief die Strecke nach Scharnitz, Mittenwald über die Buckelwiesen nach Klais weiter nach Garmisch. Abschnitte dieser Strasse sind bei Klais in dem auch das Kloster Scharnitz la gut erhalten und können besichtigt werden. Die Exakte Spurweite von 107cm ermöglichte es dem römischen reich rasch zu wachsen und vor allem Waren zu transportieren. Die Vertiefungen mit eben diesem Abstand funktionierten wie umgekehrte Gleise. Die Fuhrwerke mussten zwangsläufig immer in der Spur bleiben. Damit war das Reisen schneller und sicherer möglich. Fahren wie auf Schienen passt also schon damals ins Zeitbild.